Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Schleimhautentzündung

Informationen für Betroffene und Angehörige
 
 

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Betreff

    Ihre Nachricht

    Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage genutzt. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@gfmk.de widerrufen.

    Datenschutzerklärung


    Bitte Sicherheitscode übertragen
    captcha

    11. Juli 2022
    Hyperthermie kann als zusätzliche Therapie bei Krebs angewendet werden.
      
    06. April 2022
    Bei Chemo- oder Strahlentherapie leiden oft die Finger- und Fußnägel, daher ist eine intensive Pflege besonders wichtig.
      
    06. April 2022
    Viele Patient*innen leiden nach oder während einer Chemo- oder Strahlentherapie an kardiologischen Problemen.
      
    16. April 2021
    Bedingt durch die Krebstherapie kann es zu Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Erbrechen kommen. Medikamente und Anpassungen im Lebensstil können helfen.
      
    09. April 2021
    Nach einer Krebstherapie kann es weiterhin zu gesundheitlichen oder psychischen Problemen kommen. Man spricht in diesem Fall von Spätfolgen.
      

    Eine Schleimhautentzündung kann in verschiedenen Regionen des Körpers auftreten. Die Schleimhautentzündung kann zum Beispiel in Mund, Rachen und Nase, im Analbereich, im Magen oder in der Scheide auftreten. Bei der Schleimhautentzündung entzünden sich einzelne Bereiche der Schleimhaut, die Hohlkörper von innen auskleidet und eigentlich als Schutzschicht dient. In vielen Fällen ist eine Schleimhautentzündung sehr schmerzhaft, zum Beispiel eine Schleimhautentzündung im Magen. Zu den Auslösern für eine Schleimhautentzündung gehören häufig Infektionen. Aber auch Allergien oder ein Mangel an Vitaminen kann eine Schleimhautentzündung begünstigen. Die Symptome der Schleimhautentzündung unterscheiden sich stark und sind abhängig von der Körperregion, in der die Schleimhautentzündung auftritt.

    Die Ursachen für die Entstehung einer Schleimhautentzündung sind vielfältig. In vielen Fällen spielen Infektionen eine wichtige Rolle für die Entstehung einer Schleimhautentzündung. Ausgelöst wird die Schleimhautentzündung oft durch Viren oder Bakterien. Auch Pilzinfektionen können die Ursache sein. Daneben sind auch Allergien oder ein Mangel an Vitaminen als Ursache zu nennen. Die Entstehung in verschiedene Regionen des Körpers erfolgt jeweils unterschiedlich. Bei einer Mundschleimhautentzündung zum Beispiel kann der übermäßige Konsum von Alkohol und Zigaretten zu der Erkrankung führen. Eine Gebärmutterschleimhautentzündung dagegen kann bei schwangeren Frauen auftreten oder wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr begünstigt.

    Therapie Schleimhautentzündung

    In vielen Fällen lassen sich die Symptome einer Schleimhautentzündung bereits durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten bessern. Insbesondere für Schleimhautentzündungen in Magen, Darm, Mund und Nase bedeutet das, dass zum Beispiel eine ausgewogene leichte Kost die Therapie einer Schleimhautentzündung begünstigen kann. Auf scharf gewürzte Speisen, sehr heiße oder sehr kalte Nahrung sowie Alkohol- und Nikotinkonsum sollte verzichtet werden. In einigen Fällen, besonders dann, wenn der Patient unter starken Schmerzen leidet, werden zur Therapie einer Schleimhautentzündung auch Medikamente verordnet. Selten wird ein operativer Eingriff nötig.